Ute Seckendorf

Direktorin

Auch wenn Ute Seckendorf die Überzeugung hat, dass alle Projekte lokal stattfinden müssen, ist sie als Direktorin des Institut B3 für Lobbyarbeit auf Bundesebene zuständig. Ebenso stehen die Entwicklung der Gesamtstrategie und die Weiterentwicklung des Teams auf Ihrem Aufgabenzettel. Daneben ist sie selbst noch ein einzelnen Projekten, wie dem Studiengang Präventionsmanagement verstrickt.

Ute Seckendorf hat mit Kollegen aus dem Bereich des zivilgesellschaftlichen Engagements das Institut B3 mitgegründet, weil es keinen Träger gab, der die besonderen Bedarfe der Kommunen in Sachsen abbilden konnte. Die Zielstellung ist dabei das Empowerment – Kommunen sollen selbst Ideen entwickeln und diese vor Ort eigenständig umsetzen.

In ihrer Tätigkeit als Direktorin kann sie aus einem großen Erfahrungsschatz schöpfen, der Stationen umfasst von der Organisation von Punkkonzerten in den 90er Jahren in Chemnitz, über die Tätigkeit als Politikberaterin für NGO’s bis hin zur Mitarbeit am aktuellen Kulturraumgesetz für Sachsen oder die Berufung in das BMWi.

  • Studium: Stiftungsmanagement, Kulturmanagement und Pädagogik
  • Mitbegründerin des Landesverbandes Soziokultur
  • Entwicklung eines Förderprogrammes für soziokulturelle Zentren in Sachsen
  • Entwicklung und Umsetzung der Bundesprogramme „Civitas“, „Vielfalt tut Gut“, „Kompetent für Demokratie“ und „Zusammenhalt durch Teilhabe“ des BMFSFJ und BMI
  • Mitgestalterin des Sächsischen Kulturraumgesetzes
  • Gründerin des Kraftwerk e. V. in Chemnitz